Hauptseite: Augenbindenbarbe (Upeneus luzonius) Beschreibung - Unterwasseraufnahmen aus dem Mittelmeer

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Augenbindenbarbe (Upeneus luzonius) Teil 1/2

Die Augenbindenbarbe (Upeneus luzonius) habe ich 2018 das erste Mal in Kas angetroffen. Normalerweise ist sie zwischen Australien den Philippinen und Thailand beheimatet. Warum sie nun an der Küste der Türkei zu sehen sind, ist nicht zu erklären.

Man sollte die Augenbindenbarbe nicht mit den Goldstreifen-Ziegenfisch (Upeneus pori) verwechseln, der über den Suezkanal ins Mittelmeer gekommen ist.

Augenbindenbarbe (Upeneus luzonius); Bildnummer 038_20180822
Bildnummer:
038_20180822
Videokamera:
Sony HDR-TD10
Videoleuchte 1:
Mangrove K-VC-4L6 LED 4320 Lumen
Videoleuchte 2:
Mangrove K-VC-4L6 LED 4320 Lumen
Augenbindenbarbe (Upeneus luzonius); Brennweite 50 mm; Blende 4,0; Belichtungszeit 1/125; ISO 100; Bildnummer 20130918_0295A1189924
Bildnummer:
047_20180903
Videokamera:
Sony HDR-TD10
Videoleuchte 1:
Mangrove K-VC-4L6 LED 4320 Lumen
Videoleuchte 2:
Mangrove K-VC-4L6 LED 4320 Lumen
Augenbindenbarbe (Upeneus luzonius) Teil 2/2

Die beiden Barben sind von der Körperform sehr ähnlich, was sie unterscheidet ist die dunkle Augenbinde und die farblich etwas andere Schwanzflosse bei der Augenbindenbarbe. Bei den Barben soll es über 50 Arten weltweit geben. Die Augenbindenbarbe schwimmt sehr unruhig in kleinen Gruppen von 3-10 Tieren, immer wieder schnell die Richtung wechselnd, über den sandigen Meeresgrund. Die Barben, die ich in Kas gesehen habe, waren zwischen 5-9 cm groß. Was auffällig war, dass keine anderen Fische sie bei der Nahrungsaufnahme begleitet haben, wahrscheinlich durch ihren Schwimmstil. Ein Video habe ich auf der nächsten Seite einstellt.
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